
Python-Test-Framework: 100 Tests auf ein neues Gerät
Das Python-Test-Framework Balder bringt 100 End-to-End-Tests vom Brustgurt-Sensor auf eine Uhr. Getauscht werden dafür zwei Features, kein Test.

Gespräche mit Testern, Entwicklern und Coaches aus der Praxis.

Das Python-Test-Framework Balder bringt 100 End-to-End-Tests vom Brustgurt-Sensor auf eine Uhr. Getauscht werden dafür zwei Features, kein Test.

Ein DAST-Tool wie ZAP lernt als Proxy aus Regressionstests und greift die Webanwendung dann selbst an. Unter DORA ist das für Banken ein Baustein.

Lasttests in Kubernetes-Umgebungen lohnen sich erst mit einer klaren Risikofrage. CPU und RAM sind selten das Bottleneck, Caching oder Logins öfter.

Ein Kernel besteht die Abnahme nur auf echter Hardware. Für Hardware-in-the-Loop-Tests reservieren Entwickler und CI sauber initialisierte Geräte.

Mutation Coverage misst, wie viele gezielt eingebaute Fehler Tests finden. Das sagt mehr als Code Coverage, gerade wenn KI-Agenten Tests schreiben.

Mit Coding Agents arbeiten Entwickler am System statt im System und brauchen weniger Reviews. Hooks, Regeln und Retro-Skills verankern Korrekturen.

KI-generierter Code heißt mehr Code und statistisch mehr Fehler. Nur rund 30 Prozent der KI-Review-Kommentare taugen, die Prüfung muss mitwachsen.

20 Jahre Backoffice hinter den ISTQB-Boards: Was dabei wirklich gebraucht wird und warum Ehrenamt mehr ist als Kaninchenzüchten.

Hartnäckige Qualitätsprobleme löst kein Bericht, der Quality Sprint schon: ein Tag mit allen Stakeholdern, drei bis vier Schritte mit klaren Ownern.

100 Prozent Branch Coverage und trotzdem Bugs: Was das über Code Coverage als Metrik sagt und warum am Ende die Assertions entscheiden.

KI als Tester: Mit LLM as a Judge und kalibrierten Rubriken lassen sich LLM-Anwendungen automatisiert testen, auch ohne deterministisches Ergebnis.

Resilienz im Softwareprojekt: mit Unsicherheit arbeiten. Bug-Trends verraten mehr als einzelne Bugs, Motten zeigen, wozu gezielte Umwege taugen.

Die Mittelschicht der Entwickler bricht weg, wer bleibt, braucht breites Systemverständnis und echte Tiefe statt nur Vibecoding-Routine.

Diversität im Softwareteam: Design, Psychologie und Soziologie gehören neben die Informatik. Homogene Teams bauen blinde Flecken ins Produkt.

Softwaretesting mit Autismus: Detailgenauigkeit und Ausdauer zahlen sich aus, mit klaren Anweisungen, ruhigem Arbeitsplatz und dualer Ausbildung.

KI-Personas als Dokumentations-Tester: Wie ein simulierter Junior-Entwickler mit 1,8 Mio. Token zeigt, wo Docs wirklich scheitern.

Fitness Functions machen Architekturentscheidungen automatisch prüfbar. Welche Typ-1-Entscheidungen fix bleiben und welche sich ändern dürfen.

Positive Leadership ist kein Ponyhof. Das PERMA-Modell zeigt, wie Führung über fünf Stellschrauben Wertschätzung und Wertschöpfung verbindet.