
Software-Testen in der Zukunft - Interview mit Wolfgang Platz
Die Zukunft des Software-Testens erfordert ein tiefes Verständnis von DevOps und Low-Code-Technologien für optimale Qualitätssicherung.
Planung, Steuerung und Verbesserung von Testaktivitäten mit Teststrategie, Risiko, Metriken, Reifegraden und Governance.

Die Zukunft des Software-Testens erfordert ein tiefes Verständnis von DevOps und Low-Code-Technologien für optimale Qualitätssicherung.

Erfahre, wie sich die DB-Software und Qualitätsmanagement im Software-Testing verändert haben und wie Testmethoden innovativ angewendet werden.

Die Zukunft des Software-Testens erfordert ganzheitliches Denken. Entdecke innovative Ansätze zur Qualitätssicherung und deren Entwicklung.

Entdecke die Zukunft des Software-Testens mit Qualitätssicherung in Agile & wie Teamarbeit die Branche revolutioniert.

Als Testmanager in agilen Projekten spielst du eine Schlüsselrolle bei agilen Testkonzepten zur Qualitätssicherung. Entdecke moderne Ansätze!

Analytische Qualitätssicherung optimiert die Softwarequalität und hilft, Mängel frühzeitig zu erkennen. Erfahre mehr über ihre Vorteile und Methoden.

Nutze Automatisierung und Agile Coaching Dienstleistungen, um Software-Testmanagement zu optimieren und wertvolle Zeit zu gewinnen.

Entdecke UML-Diagrammtypen und ihre Rolle in der Strukturierung und Qualität von Software-Designs zur Effizienzsteigerung. Erhöhe deine Design-Kompetenz!

Optimale Aufwandsschätzung für Testprojekte ermöglicht präzise Steuerung von Testumfang und Kosten, sowie professionelle Software-Sollkosten-Modellierung.

Effiziente Software-Tests in einem Testcenter für maximale Testqualität und Transparenz. Optimiere deine Teststrategien effizient!

Die Messung von Anwendungssystemen bietet wertvolle Einblicke in Qualität, Komplexität und Software Testing für strategische IT-Entscheidungen.

Langsame Systeme kosten echtes Geld, noch bevor sie überhaupt abstürzen. Ein Schwellenwert von 70 % CPU-Auslastung löst automatische Warnmeldungen aus, isoliert die Grundursache und sorgt dafür, dass Nutzer nie eine 404-Fehlermeldung zu sehen bekommen.

100% Branch Coverage erreicht – und trotzdem noch Bugs gefunden. Was das über Code Coverage als Metrik aussagt und warum Assertions entscheiden.

Bugs zu vermeiden ist die falsche Strategie. Was Bakterien und Motten über Trends, Hypothesen und Robustheit in Software-Projekten lehren.

TMMI zeigt Unternehmen genau, wo ihre Testprozesse stehen und wie der nächste Reifegrad aussieht. Von der Planung bis zur Fehlerprävention.

Testreporting in 5 Schritten: Ziel, Position, Prognose, Datenqualität und Automatisierung. So wird das Reporting zum echten Steuerungswerkzeug.

Exploratives Testen ist kein wahlloses Herumklicken, sondern strukturierte Arbeit. Scoping, Timeboxing und Risikofokus schärfen die Methode.

Manager sprechen in Zahlen, Tester in Risiken, und diese Kluft kostet Qualitätsinitiativen den Erfolg. Wirtschaftliche Argumente schließen sie.

Das Impostor-Syndrom trifft im Testing nicht nur Neulinge, sondern auch erfahrene Testmanager. Den inneren Kritiker zu benennen hilft dagegen.

Qualität im Startup entsteht nicht durch Prozesse, sondern durch Haltung. Warum Tester dabei lauter sein müssen als Entwickler.

Mehr Tests bedeuten nicht automatisch bessere Qualität, entscheidend ist die Gegenmetrik. Warum jede Metrik ihr eigenes Gegengewicht braucht.

Fehler entstehen meist lange bevor jemand testet. Quality Storming macht sichtbar, wo im Prozess Qualität verloren geht – bevor es zu spät ist.

Risikobasiertes Testen funktioniert – aber nur, wenn es mehr als ein Bauchgefühl ist. Fünf Ebenen, ein aggregierter Score, null Extraaufwand.

Führung im Testen bleibt in vielen Unternehmen unsichtbar, und das kostet still Qualität. Das ACT2LEAD-Modell benennt, was konkret fehlt.

Testkonzepte, die in der Schublade landen, helfen niemandem. Wie ein modularer QS-Baukasten das ändert und warum er bald Open Source wird.

50 bis 60 Prozent weniger End-to-End-Tests durch risikobasiertes Testen: wie das funktioniert und wo man konkret anfängt.

Wer im Unternehmen wirklich für Qualität verantwortlich ist, bleibt oft unklar. Das ACT2LEAD-Modell zeigt, wie Führung im Testing konkret aussieht.

Mehr Daten bedeuten nicht automatisch bessere Entscheidungen. Welche Softwaremetriken wirklich helfen und warum der Kontext wichtiger ist als jede Zahl.

Ohne Teststruktur, ohne Budget, ohne fertige Tools: Wie ein Team Schritt für Schritt echte Qualitätssicherung aufgebaut hat.

Drei Workshops, eine Testlandkarte mit Rollen, Tools, Umgebungen und Metriken. Mehr Teststrategie braucht ein Team oft nicht. Wie das Format funktioniert.

Vom I-Shape zum V-Shape: Warum Tester künftig tiefes Wissen in mehreren Bereichen brauchen und wie Zellen-Teams Hierarchien ablösen könnten.

KI testen heißt umdenken: kein klares Testorakel, statistische Qualität statt Pass/Fail. Was das konkret bedeutet und welche Methoden wirklich helfen.

Softwaremetriken werden oft gemieden, weil sie unbequeme Wahrheiten zeigen. Dabei reicht manchmal eine simple Tabelle, um Projekte messbar zu steuern.

Fehler nicht testen, sondern gar nicht erst einbauen: Quality by Design überträgt einen Ansatz aus der Pharmaindustrie in die Softwareentwicklung.

Wartbarkeit früh einfordern, obwohl der Markt noch fehlt? Falsch priorisiert. Welche Qualitätsziele wann wirklich zählen, zeigt das Evolutionsmodell.

Manuelles Testen macht keinem Spaß und Risikoanalysen landen ungelesen in der Schublade. Gamification löst beides, etwa mit Maturity Poker.

Qualität in agilen Projekten entsteht nicht hinten im Abnahmetest, sondern ganz vorne im Dialog. Warum das so ist und was dabei oft schiefläuft.