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Testgrundlagen & Testentwurf

Softwaretesten schafft Transparenz darüber, ob ein System die fachlichen Erwartungen erfüllt und unter realistischen Bedingungen zuverlässig arbeitet. Dieser Themenbereich verbindet die Grundlagen des Testens mit systematischem Testentwurf: von Testzielen, Teststufen und Testverfahren bis zu Reviews, explorativem Testen und nachvollziehbaren Testfällen.

Die Beiträge, Podcastfolgen und Grundlagenartikel zeigen, wie Risiken in sinnvolle Testideen übersetzt, passende Verfahren ausgewählt und Ergebnisse verständlich kommuniziert werden. Sie richten sich an Menschen, die neu ins Testing einsteigen, ihr Vorgehen schärfen oder gemeinsame Begriffe im Team etablieren möchten. Im Mittelpunkt stehen nicht möglichst viele Tests, sondern aussagekräftige Informationen für bessere Qualitätsentscheidungen.

Artikel

Verhindern wir Lernen?
Verhindern wir Lernen?

Verhindern wir Lernen?

Wer KI nur für den Output nutzt, überspringt den Lernprozess. Tester lernen durch Fragen und Systemwissen, GPT hilft als Kritiker und bei Routinen.

Tester lieben Software-Architektur
Tester lieben Software-Architektur

Tester lieben Software-Architektur

Software-Architektur ist ein Grundpfeiler für Testbarkeit und muss mitwachsen. Tester und Architekten sollten deshalb öfter gemeinsam Kaffee trinken.

Software-Test und KI – Mensch gegen Maschine
Software-Test und KI – Mensch gegen Maschine

Software-Test und KI – Mensch gegen Maschine

Mensch gegen Maschine im Software-Test: KI hilft bei Analysen, Testfällen, Fehlersuche und Testdaten, entscheiden muss der Mensch.

Software-Qualität als Haltung leben
Software-Qualität als Haltung leben

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Software-Qualität als Haltung entsteht schrittweise: erst Testgrundlagen, dann Retrospektiven und Experimente, bis Testen einfach dazugehört.

Automatisierung im Test: Von der Kür zur Pflicht
Automatisierung im Test: Von der Kür zur Pflicht

Automatisierung im Test: Von der Kür zur Pflicht

Automatisierung im Test reicht über Testfälle hinaus: statische Analyse, Testdaten, Testumgebung, Bereitstellung, Dokumente, nicht-funktionale Tests.

Kreatives Testen: Wie gute Tester noch besser werden
Kreatives Testen: Wie gute Tester noch besser werden

Kreatives Testen: Wie gute Tester noch besser werden

Kreatives Testen heißt, durch die Kundenbrille zu schauen und Methoden wie Äquivalenzklassen mit neuen Ideen zu nutzen. Das geht auch ohne Agilität.

Testcenter: Testaktivitäten im Unternehmen bündeln
Testcenter: Testaktivitäten im Unternehmen bündeln

Testcenter: Testaktivitäten im Unternehmen bündeln

Ein Testcenter bündelt verteilte Testaktivitäten im Unternehmen. Kompetenz, Besetzung, Infrastruktur und Integration machen Qualität planbar.

Podcastfolgen

Kubernetes-Lasttests: Erst Fragen sammeln, dann messen
Kubernetes-Lasttests: Erst Fragen sammeln, dann messen

Kubernetes-Lasttests: Erst Fragen sammeln, dann messen

Lasttests in Kubernetes-Umgebungen lohnen sich erst mit einer klaren Risikofrage. CPU und RAM sind selten das Bottleneck, Caching oder Logins öfter.

Hardware-in-the-Loop: Kernel-Test am echten Gerät
Hardware-in-the-Loop: Kernel-Test am echten Gerät

Hardware-in-the-Loop: Kernel-Test am echten Gerät

Ein Kernel besteht die Abnahme nur auf echter Hardware. Für Hardware-in-the-Loop-Tests reservieren Entwickler und CI sauber initialisierte Geräte.

KI beim Testen steigert den Wert erfahrener Tester
KI beim Testen steigert den Wert erfahrener Tester

KI beim Testen steigert den Wert erfahrener Tester

KI beim Testen hilft bei Routine, doch KI-generierter Code bringt mehr Fehlerzustände. Erfahrene Tester mit Geschäftswissen werden dadurch wertvoller.

KI-gestütztes Testen: Tester behalten die Kontrolle
KI-gestütztes Testen: Tester behalten die Kontrolle

KI-gestütztes Testen: Tester behalten die Kontrolle

KI-gestütztes Testen ersetzt keine Tester, spart aber grob 20 bis 40 Prozent Aufwand bei Testdaten und Testfällen. Die Kontrolle bleibt bei ihnen.

IEC 62443-4-1 umsetzen: was die Norm konkret verlangt
IEC 62443-4-1 umsetzen: was die Norm konkret verlangt

IEC 62443-4-1 umsetzen: was die Norm konkret verlangt

Die IEC 62443-4-1 verlangt Independence of Testers: Tester und Entwickler berichten nicht an dieselbe Führungskraft. Wie ein Hersteller das umsetzt.

Vom Developer zum Test Automation Engineer
Vom Developer zum Test Automation Engineer

Vom Developer zum Test Automation Engineer

Vom Entwickler zum Test Automation Engineer: Warum Clean-Code-Prinzipien entscheiden, welche Automatisierung jahrelang hält und welche nicht.

Das QS Barcamp Hamburg bleibt bewusst bei 80 Teilnehmern
Das QS Barcamp Hamburg bleibt bewusst bei 80 Teilnehmern

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Das QS Barcamp Hamburg ist das einzige größtenteils deutschsprachige Barcamp für Testen und QS. Das Programm entsteht erst vor Ort, am Session-Marktplatz.

Performance Test: Der Lasttest ist nur ein Szenario
Performance Test: Der Lasttest ist nur ein Szenario

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Performance Tests sind keine Lasttests, und Kapazitätstests in jedem Sprint kosten vor allem Cloud-Budget. Im Alltag zählen Monitoring und Telemetrie.

Dynamische Analyse: Code Coverage mit Embedded Trace
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Dynamische Analyse: Code Coverage mit Embedded Trace

Dynamische Analyse für Embedded-Systeme: Embedded Trace misst Code Coverage im Integrationstest auf echter Hardware, ohne das System zu stören.

Softwaretesten als Kunst: Logik trifft Empathie
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Softwaretesten ist Kunst und Wissenschaft zugleich. Logik findet Fehler, Empathie macht Testberichte für nicht-technische Stakeholder verständlich.

Was bringt eine ASQF-Mitgliedschaft im Softwaretest?
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Was bringt eine ASQF-Mitgliedschaft im Softwaretest?

Was bringt eine ASQF-Mitgliedschaft? Netzwerk, Fachgruppen und kostenlose Konferenzen in einem Verein mit über 1.000 Mitgliedern aus der QS-Szene.

Barrierefreie PDFs: Betroffene gehören in den Test
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Barrierefreie PDFs brauchen Überschriften, Alternativtexte und saubere Tabellen. Was das BFSG ab 2025 verlangt und warum Betroffene mittesten sollten.

Qualität als Haltung heißt, Testen im Team zu leben
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Qualität als Haltung heißt, Testen im Team zu leben

Qualitätskultur heißt, Qualität als Haltung zu leben statt Testfälle abzuhaken. Sie ruht auf Testgrundlagen, Automatisierung und Vertrauen im Team.

Playwright vs. Cypress: Warum Playwright vorn liegt
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Playwright vs. Cypress: Beide testen Komponenten und End-to-End, doch nur Playwright kann Multi-Tab und Cross-Domain. Umsteigen lohnt nicht immer.

Testmethoden: die passende Technik aus vier Gruppen
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Viele Tester kennen Testmethoden wie die Grenzwertanalyse, nutzen sie aber selten. Vier Gruppen und eine klare Auswahllogik holen sie in den Alltag.

Robot Framework: wofür es sich heute noch lohnt
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Robot Framework verbindet Web, Desktop, Datenbank und 3270-Hosts in End-to-End-Tests. Wo es stark ist, wo Web-Tools aufhören und warum es bleibt.

KI-Testbeschreibung: Testfälle strukturiert wie Code
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Eine KI-Testbeschreibung gliedert Testfälle in Testziel, Schritte und Akzeptanzkriterien, gestützt auf fünf Fähigkeiten und Kriterien wie Robustheit.

Automotive-Testen: Normen schreiben Testmethoden vor
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Automotive-Testen: Ein Scheibenwischer gilt schon als sicherheitskritisches System. Was das für Testmethoden, Normen und den Testalltag bedeutet.

Modellbasiertes Testen ohne UML: Kästchen und Pfeile
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Modellbasiertes Testen gilt als komplex, dabei reichen Kästchen, Pfeile und ein Flowchart, notfalls auf Papier. Anforderungslücken zeigen sich sehr früh.

Test Intelligence: Mehr Fehler in weniger Zeit finden
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Test Intelligence wertet Prozessdaten aus: Test-Impact-Analyse findet in einem Prozent der Zeit 80 Prozent der Fehler, Gap-Analyse zeigt Lücken.

Shift Left: Qualität beginnt bei der User Story
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Shift Left Testing braucht Unit Tests als feines Netz. Komplexität inline in der IDE und Contract Testing mit PACT zeigen Fehler vor dem Build-Server.

Agile Qualitätssicherung: Reden kommt vor Coden
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Agile Qualitätssicherung klärt zuerst Anforderungen und Akzeptanzkriterien. Teststufen bauen aufeinander auf, und manchmal ist Weglassen vertretbar.