Security geht jeden was an
Security in Digital Services ist entscheidend für das Vertrauen der Nutzer. Ein gemeinsames Verständnis im Team fördert die Akzeptanz.
Security Testing sowie regulatorische, normative und Compliance-Anforderungen an Softwarequalität.
Security in Digital Services ist entscheidend für das Vertrauen der Nutzer. Ein gemeinsames Verständnis im Team fördert die Akzeptanz.
Mit statischer Analyse und statischen Tests erkennst du Sicherheitsmängel im Code frühzeitig und optimierst die Qualität deiner Software.
E-Government Systeme testen: Erhalte Einblicke in Testmethoden für Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit. Perfekt für optimale E-Government Plattformen!
KI in einem regulierten medizinischen Labor klingt nach einem Albtraum in Sachen Konformität. Hier erfährst du, wie ein strategieorientierter Ansatz dafür gesorgt hat, dass es funktioniert, ohne gegen die Regeln zu verstoßen.
Security Requirements bleiben abstrakt, solange klar ist, was das System schützen soll. CIA-Ziele, Asset-Analyse und Threat Modeling als Kartenspiel machen es greifbar.
KI-Systeme lassen sich durch geschickte Prompts dazu bringen, geschützte Daten preiszugeben. Wo die Angriffspunkte liegen und was OWASP dazu empfiehlt.
Normen machen sichere Software nicht von selbst – aber die 62443-4-1 zeigt, wie Security vom ersten Design-Schritt an wirklich in den Prozess gehört.
Vom analogen Lauschangriff bis zu Overlay-Angriffen auf Banking-Apps - die mobile IT-Sicherheit hat immer wieder auf neue Weise fehlgeschlagen.
KI-generierte Testfälle im Medizintechnik-Umfeld: wie ein RAG-System ohne Tool-Validierung regulatorisch sauber bleibt.
Zwei fehlende Sätze im Vertrag können ein Unternehmen in den Konkurs treiben. Warum agile Softwareverträge oft als Werkvertrag enden, und was Freelancer absichert.
Wer Open-Source-Komponenten verbaut, braucht eine Stückliste – denn 80 bis 95 Prozent moderner Software steckt darin. Was Lizenzen, Sicherheitslücken und der Cyber Resilience Act damit zu tun haben.
Eingebaute IT-Sicherheit ist besser als nachträglich aufgesetzte IT-Sicherheit. Hier erfährst du, warum Threat Modeling, Defense in Depth und sichere Standardeinstellungen alles verändern.
Fuzzing klingt nach Chaos, ist aber Methode: Wie zufällige Eingaben systematisch Sicherheitslücken aufdecken und warum gezielte Testdaten dabei mehr bringen als reiner Zufall.
85 Prozent der Cyberangriffe starten mit einem menschlichen Fehler. Wie Nudging Nutzer zu sicherem Verhalten führt, ohne sie zu zwingen.
Pen-Tests am Projektende finden immer dasselbe: Header, Fehlkonfigurationen, Standardlücken. Wer Security in die Pipeline integriert, reduziert das auf 4 bis 5 wirklich kritische Findings.
Maschinenbauer und Cyber Resilience Act: Was auf Unternehmen zukommt, wo die echten Hürden liegen und warum frühes Handeln einen konkreten Kostenvorteil bringt.
Sicherheit landet oft als letzter Punkt auf der Agenda – und genau das ist das Problem. Was Defense in Depth, Bedrohungsmodellierung und sichere Defaults wirklich bedeuten.
Warum Security im Entwicklungsteam trotz hoher Awareness kaum ankommt, und welcher Ansatz in der Praxis wirklich funktioniert.
Wer Software abnimmt, prüft meist nur Funktionen. Ob bis zu 12.000 unentdeckte Bugs normal sind und was "Stand der Technik" juristisch wirklich bedeutet.
Zero Trust ist mehr als ein Buzzword: Wer es nicht selbst definiert, redet aneinander vorbei. Was das konkret bedeutet und wo man anfängt.
Automotive-Testen: ein Scheibenwischer gilt schon als sicherheitskritisches System. Was das für Testmethoden, Normen und den Alltag als Tester bedeutet.
Von 73 geprüften Hochschulen mussten sie bei jeder fünften abbrechen, weil die Lücken zu zahlreich waren. Was das für Software-Sicherheit bedeutet.