
Scheitern ist eine Entscheidung
Scheitern ist kein Zustand, sondern eine Entscheidung. Was die Impro-Bühne darüber lehrt und welche drei Fragen vor dem Aufhören helfen.
Wer im Testing arbeitet, ist auf sehr unterschiedlichen Wegen dorthin gekommen, und das Klischee vom typischen Tester passt auf kaum jemanden. Dieser Themenbereich widmet sich dem Einstieg und der Weiterentwicklung im Softwaretest, dem Lernen und dem Austausch in der Community.
Die Podcastfolgen und Artikel erzählen von Quereinstiegen und Karrierewegen, von Impostor-Syndrom, Sichtbarkeit und Auftritten auf der Bühne, von Ausbildung, Hochschullehre und ISTQB-Zertifizierung. Dazu kommen Konferenzen, Barcamps und Netzwerke wie der ASQF und das Swiss Testing Board sowie die Frage, wie KI das Lernen verändert. Der Themenbereich richtet sich an alle, die im Testing wachsen wollen, und an die, die andere dabei begleiten.

Scheitern ist kein Zustand, sondern eine Entscheidung. Was die Impro-Bühne darüber lehrt und welche drei Fragen vor dem Aufhören helfen.

Wer KI nur für den Output nutzt, überspringt den Lernprozess. Tester lernen durch Fragen und Systemwissen, GPT hilft als Kritiker und bei Routinen.

Wer an KI-Flut, Vibe-Coding und Weltlage zu verzweifeln droht, dem helfen drei Strategien: Fokus-Wechsel, ein Schritt zurück und Stoizismus.

Ein Mindset ist weder richtig noch falsch. Agile Coaches sollten ihre Werte vorleben, denn Veränderung entsteht durch Ausprobieren und Erfahrung.

Low/No-Code macht Testen nicht überflüssig. Die Qualitätssicherung wandert auf höhere Teststufen, Citizen Developern fehlt oft das Architekturwissen.

Warum tun wir, was wir tun? Hinter unserem Handeln stehen äußere und innere Gründe. Die Frage nach dem wirklichen Warum macht Routinen sichtbar.

Software-Security ist ein KO-Kriterium für digitale Dienste mit sensiblen Daten. Warum Tester, Entwickler und Projektleiter Grundwissen brauchen.

Kernkompetenz Empathie: Selbstwahrnehmung und Einfühlung erreicht KI noch nicht. Gut genutzt schafft sie Ärzten und Journalisten Zeit für Menschen.

Der Software Development Engineer in Test von A4Q bringt Entwicklern die relevanten Testinhalte aus CTFL und CTAL-TTA, mit Übungen direkt am Code.

As ising heißt, offen anzusprechen, was im Raum steht und wie es einem geht. Das spart Energie, entschärft Konflikte und verhindert leere Meetings.

Was heißen Mut, Offenheit und Feedback im Team? Die Antwort führt von agilen Methoden zur Persönlichkeitsentwicklung, ganz ohne Räucherstäbchen.

Fokuslenkung holt Teams aus der Problemtrance. Dabei helfen Musterunterbrecher, aufrechte Haltung, Dankbarkeit, weniger News und Improtheater.

Veränderungsbereitschaft hängt vom Unbewussten ab, das aus Erfahrungen den Rahmen setzt. Warum Teams DevOps verschieden schnell umsetzen.

Digitalisierung im Unternehmen ist Prozess und Haltung, kein Projekt. Agilität hilft bei Komplexität und Ungewissheit, getragen von den Menschen.

Wollen wollen als Haltung: Eigenantrieb und Selbstverantwortung brechen die Trägheit im System. Softwareentwicklung ist dafür die ideale Keimzelle.

Ein agiles Mindset macht Agilität zur Kopfsache: offen für Veränderung, kollaborativ, schnell reagieren. Ohne diese Haltung helfen Methoden wenig.

Kreativität im Testen wird in agilen Projekten wichtiger, weil Entwickler mehr Qualitätsarbeit übernehmen. Beratung und Nutzersicht rücken nach vorn.

Die Rolle des Softwaretesters im fiktiven Rückblick aus 2030: Automatisierung nimmt Routine ab, die Arbeit wird kreativer und eigenverantwortlicher.

Ein Usability-Test braucht wenig Aufwand, ein Tag mit Prototyp und Kunde genügt. Warum Tester den Geist moderner Apps in Business-Software tragen.

Die Konferenz zum Testen in Istanbul hat sich von einem riskanten Debüt zu einer Veranstaltung entwickelt, die Tester aus Europa und Asien zusammenbringt – mit Übersetzungen in jedem Programmteil.

20 Jahre Backoffice hinter den ISTQB-Boards: Was dabei wirklich gebraucht wird und warum Ehrenamt mehr ist als Kaninchenzüchten.

Diversität im Softwareteam: Design, Psychologie und Soziologie gehören neben die Informatik. Homogene Teams bauen blinde Flecken ins Produkt.

Holistic Engineering bezieht Karriere-Frameworks, Lieferdruck und Teamkultur in Architekturentscheidungen ein, denn sie wirken mehr als Designmuster.

Softwaretesting mit Autismus: Detailgenauigkeit und Ausdauer zahlen sich aus, mit klaren Anweisungen, ruhigem Arbeitsplatz und dualer Ausbildung.

Ein Kinderbuch erklärt Softwaretesten mit Drachen und Rittern und begeistert damit Kinder. Eine Zwölfjährige will genau das später machen.

Lernen und Verlernen mit KI: In einer MIT-Studie zeigten Studierende mit ChatGPT die schwächste Hirnvernetzung. Kritisches Denken wird wichtiger.

Vom Entwickler zum Test Automation Engineer: Warum Clean-Code-Prinzipien entscheiden, welche Automatisierung jahrelang hält und welche nicht.

Frauen in der IT und im Testing begegnen Annahmen, die Männer selten erleben. Es hilft, Kompetenz zu zeigen und klar, aber freundlich zu kritisieren.

Die TACON in Leipzig ist eine Konferenz nur für Testautomatisierung: rund 130 Teilnehmer, Praxisberichte aus Anwenderunternehmen und viel Austausch.

Aus Fehlern lernen gelingt erst, wenn der Ärger verarbeitet ist. Dann helfen die fünf Warum, und der Vergleich mit dem früheren Ich zeigt Wachstum.

Das QS Barcamp Hamburg ist das einzige größtenteils deutschsprachige Barcamp für Testen und QS. Das Programm entsteht erst vor Ort, am Session-Marktplatz.

Drei Kinder zu erziehen schärft Fähigkeiten, die im QA-Alltag mehr zählen als erwartet. Eigenverantwortung, Priorisierung und Geduld zählen.

527 Einreichungen, knapp 50 Slots: Wie ein Konferenzprogramm wirklich entsteht und was eine Einreichung von den anderen abhebt.

Öffentliches Sprechen macht Testern oft Angst, ist aber lernbar: mit Vorbereitung, quadratischer Atmung, knappen Folien und einer echten Geschichte.

Das Impostor-Syndrom trifft im Testing nicht nur Neulinge, sondern auch erfahrene Testmanager. Den inneren Kritiker zu benennen hilft dagegen.

Kritisches Denken bleibt beim Testen mit KI die Kernaufgabe. Wer KI-Ergebnisse ohne Blick auf die Quelldaten übernimmt, hat seinen Job nicht gemacht.

Vordenkerrolle im Testen heißt, Prozesse und KPIs zu hinterfragen und Silos aufzubrechen. Tester coachen ihr Team dabei mit offenen Fragen.

Pekka Klärck begann Robot Framework 2004 als Masterarbeit. Heute pflegt es eine Stiftung mit rund 85 Mitgliedern, der Anteil aus Deutschland wächst.

Software-Qualität beginnt beim Testprozess, KI rächt fehlende Grundlagen nur schneller. Fehlerintuition und nicht-funktionale Tests zählen mehr.

Vertrauen in Teams wächst in informellen Netzwerken neben dem Organigramm. Wie diese entstehen und wie Teams gezielt Raum dafür schaffen.

Autismus im Softwaretest: Warum ein autistisches Gehirn Fehler findet, statt sie zu suchen, und was Teams davon lernen können.

In 25 Jahren hat sich die Rolle des Softwaretesters stark verändert. Kritisches Denken, Kommunikation und Lernbereitschaft zählen mehr als jedes Tool.

Führung von Remote-Teams lebt von Vertrauen und Sichtbarkeit. Halbjährliche Mails ans Management und offene Berichte über Fehlschläge helfen.

HUSTEF wuchs von 150 Teilnehmern auf 705 Tickets, weil Community vor Profit steht. Erstredner bekommen Coaching, Tester eine Career Clinic.

Sichtbarkeit der Tester leidet, weil gute Testarbeit in fehlenden Fehlern steckt. Teamboards, geteilte Testartefakte und Coaching im Team ändern das.

Software-Testing mit Java von Unit bis UI: Testautomatisierung in Java mit JUnit, WireMock, Selenium und Maven, und was 25 parallele Browser kosten.

Wohlbefinden am Arbeitsplatz braucht keine Tools: Kaffeerunden ohne Arbeit, eine Atemminute vor dem Stand-up und ein Tag Bedenkzeit bei Feedback.

Codequalität im Studium: Tests überzeugen erst in komplexen Projekten. Coverage ist kein Selbstzweck, und ChatGPT stellt den Sinn von Tests infrage.

Kontext beim Testen prägt jede Entscheidung, also ist „Es kommt darauf an“ keine Ausrede. Tester brauchen dafür entschiedene Bescheidenheit.

Wer Software-Tester werden will und im Bewerbungsgespräch nur Bugs erwähnt, verschenkt seine stärkste Karte. Was bei Emotionen und Gehalt zählt.

Was bringt eine ASQF-Mitgliedschaft? Netzwerk, Fachgruppen und kostenlose Konferenzen in einem Verein mit über 1.000 Mitgliedern aus der QS-Szene.

KI im Software-Testing hilft bei Testdaten und Code-Reviews, übersieht aber Seiteneffekte gewachsener Systeme. Deshalb zählen Tester-Skills weiter.

Quereinstieg ins Testing ohne IT-Hintergrund: Zertifikate allein bringen keinen Job. Den Unterschied macht Praxiserfahrung, am besten im Praktikum.

Testen unterrichten an der Uni Vilnius: erst Automatisierung, API- und Performance-Tests, dann die Testkonzepte. KI-Tools sind erlaubt.

Built-in Quality geht meist im Management verloren, etwa wenn Akzeptanzkriterien fehlen. Kleine, konkrete Praktiken im Team halten sie stabil.

Das Swiss Testing Board ist die Schweizer Stimme im ISTQB, entstanden Anfang der 2000er. Warum Lernziele nach Bloom messbar sein müssen.

Viele Tester kennen Testmethoden wie die Grenzwertanalyse, nutzen sie aber selten. Vier Gruppen und eine klare Auswahllogik holen sie in den Alltag.

Autonomik bündelt Informatik, Regelungstechnik und Sensorik für Systeme, die sich selbst absichern. Safety lässt sich nur zur Laufzeit gewährleisten.

Nur 6 % der Tester entsprechen dem klassischen IT-Klischee, der Rest kommt aus anderen Berufen. Was diese Vielfalt für Recruiting bedeutet.

Softwarequalität ist nicht mehr nur Aufgabe des Testers. Die Rolle pendelt seit 25 Jahren, und die KI-Welle schiebt sie Richtung Qualitätscoach.

Über 260 Einreichungen für 36 Slots: Warum die HUSTEF zu Europas bestbewerteten Testkonferenzen zählt und was das Jubiläumsjahr 2025 bot.

Lernen mit Simulationen im Okaloa Flow Lab: Teams bewegen Karten, messen Kennzahlen und ändern WIP-Limits. So sehen Manager das Pull-Prinzip.

Ein leichtgewichtiges Testkonzept landet nicht in der Schublade: Das Bundesverwaltungsamt setzt auf kurze Bausteine und gibt den Baukasten frei.

Ein Testing-Podcast lebt von Kontinuität statt Perfektion: Viele Formate enden nach drei bis sieben Folgen. Gäste kommen am besten über Konferenzen.

Wer SAP konfiguriert, testet im Grunde immer Nebenwirkungen im gesamten Zielsystem mit. Warum Enterprise-Testing eigene Regeln braucht.

Das Tester-Klischee trifft laut Umfrage nur auf 6 Prozent zu. Tester kommen aus Bootsbau, Theater oder Stadtplanung, der Abschluss sagt wenig.

Testdesign-Techniken gibt es 25 bis 30, doch viele Tester wenden sie nicht an. Warum etwa zehn aus vier Gruppen für den Großteil der Arbeit reichen.

Warum versteht dein Gehirn manchen Code nicht? Das Arbeitsgedächtnis fasst nur vier Chunks. Guter Code respektiert genau diese enge Grenze.

Organisationsintelligenz zeigt sich darin, wie gut ein Team gemeinsam lernt. Retrospektiven wirken am stärksten, reine Effizienz macht schockanfällig.

Barrierefreiheit manuell prüfen: Barrierefreie Komponenten ergeben keine barrierefreie Anwendung. Warum Screenreader-Tests mit Betroffenen bleiben.

Das Impostor-Syndrom ist kein Krankheitsbild, lässt sich aber rational kaum wegargumentieren. Diese Strategien führen aus dem Hochstapler-Kreislauf.

Wer QA-Lead wird, übernimmt einen halben neuen Job neben dem Testing. Ein kleines Projekt oder eine Community of Practice zeigt, ob Führung passt.

Berufsbild Testen: Softwaretester arbeiten heute im Team statt als Einzelkämpfer. Der Leitfaden des German Testing Board zeigt, welche Skills zählen.

Die Software-Test-Umfrage erfasst seit 2011 die Testpraxis im DACH-Raum. Agile Projekte dominieren, klassische Testverfahren gehen zurück.

Skills für Tester drehen sich um KI als Werkzeug und Testobjekt, Testdaten unter dem Cyber Resilience Act und Qualität als Teamaufgabe.

Der A4Q Practical Tester prüft Test-Skills an realen Szenarien wie Testplan und Defect-Report. Sprachmodelle erzeugen die Fragen, Experten prüfen sie.

ISTQB in der Praxis: Ein Team für Telekommunikationssoftware baute seine Lasttest-Roboter selbst und nutzt Zertifikate als gemeinsames Vokabular.

Der German Testing Day in Frankfurt ist seit 2011 unabhängig: Das Programm gestaltet ein Board aus Endanwendern, nicht aus Tool-Anbietern.

Ein Jahr Podcast Software Testing: 67 Folgen, über 22.000 Downloads. Was aus einem spontanen Video-Call wurde und wie es weitergehen soll.

Die Testorganisation der Zukunft kommt ohne Vorgesetzte aus: kleine Einheiten, V-Shape Skills, KI für Routine und mehr Raum für exploratives Testen.

15 Jahre, ein Scientific Track mit Springer-Publikation und Speed Dating: Was die Software Quality Days von anderen Testing-Konferenzen unterscheidet.

Qualitätssicherung im Studium an der Hochschule Bremerhaven: Studierende messen Ressourcen, lernen Testverfahren, nutzen gebrauchte Server.

Software-Test als Disziplin, abgerechnet nach Testfällen, Testabdeckung und Fehlern: Was Europas erstes unabhängiges Testlabor von 1978 lehrt.

Der ISTQB CTFL 4.0 bringt Wasserfall, V-Modell und Agilität in einen Lehrplan, der Testmanager wird zur Rolle. Alte Zertifikate bleiben gültig.

Systematisches Testen wählt aus unendlich vielen Eingaben die riskanten. Drei 16-Bit-Parameter bräuchten 89 Jahre Testzeit, Endekriterien helfen.

Vom Tischler zum Tester: Handwerkliche Genauigkeit hilft, ISTQB Foundation Level legt die Basis. Welche Aufgaben KI übernimmt, welche nicht.

Psychische Gesundheit im Job ansprechen, aber wie? Wer den ersten Schritt wagt, zieht oft andere mit, die dann ihre eigenen Geschichten erzählen.

68 Member Boards, über 800.000 Zertifikate, fast alles ehrenamtlich: wie ein ISTQB-Lehrplan entsteht und was der Lehrplan CTFL 4.0 ändert.

Machine Learning im Testing: KI entlastet automatisiertes Testen, gruppiert rote Tests nach Ursache (aus 200 werden sieben) und wählt nach Risiko aus.