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Business Analyst mit Blick für Qualität

Wer Anforderungen schreibt, denkt schon wie ein Tester – oder sollte es. Wie das die Qualität früh sichert, zeigt ein Blick in ein Data-Warehouse-Projekt.

8 Min. Lesezeit
Cover für Business Analyst mit Blick für Qualität

Qualitätssicherung im Data Warehouse beginnt nicht beim Testen, sondern beim Verstehen der Anforderungen. Ein Business Analyst mit Testing-Hintergrund erkennt Grenzfälle früh, hinterfragt halbfertige Lösungen aus dem Fachbereich und gibt Testern das fachliche Verständnis mit, das sie brauchen, um auch die Spezifikation selbst zu challengen, nicht nur den Code.

Das Wichtigste in Kürze

  • Business-Analysten, die aus dem Testing kommen, erkennen Grenzfälle und Lücken in Anforderungen früher, weil sie gewohnt sind, Spezifikationen aktiv zu hinterfragen statt sie als Wahrheit zu akzeptieren.
  • Tester sollten Spezifikationen vom Business-Analysten aktiv challengen, denn auch Business-Analysten machen Fehler, und wer das Fachdomänen-Verständnis fehlt, kann nur technisch testen.
  • Synthetische, fachlich spezifizierte Testdatensätze decken neue Strukturen und Konstellationen zuverlässiger ab als Produktionsdaten, die nicht auf die zu testenden Changes vorbereitet sind.
  • Job-Rotation, also für zwei bis drei Monate in die Rolle einer anderen Disziplin zu wechseln, verbessert das gegenseitige Verständnis und wirkt sich direkt auf die Qualität der täglichen Arbeit aus.

Tester prüfen, ob etwas richtig ist. Business Analysten legen fest, was richtig sein soll

Der Unterschied zwischen Test und Analyse lässt sich auf einen Satz bringen: Ein Tester schaut, ob etwas richtig ist. Ein Business Analyst sagt, was richtig sein soll. Das ist eine grobe Vereinfachung, trifft aber den Kern beider Rollen.

Wer aus dem Testing in die Analyse wechselt, nimmt eine Denkweise mit, die der reinen Anforderungsarbeit oft fehlt. Tester denken in Grenzfällen. Sie schauen genau auf die Stellen, an denen Spezifikationen brechen. Diese Sicht hilft beim Formulieren von Anforderungen, weil sie Lücken sichtbar macht, bevor Code geschrieben wird.

Philipp Huber, der vom Software-Tester zum Business Analyst in einem Data-Warehouse-Projekt einer großen Bankengruppe gewechselt ist, beschreibt Test und Analyse als zwei Seiten derselben Medaille. In agilen Teams, in denen Aufgaben nach Bedarf verteilt werden und T-Shaping zählt, hilft es, beide Seiten zu kennen: Methodik, Werkzeuge und das Produkt aus Test- wie aus Analyse-Perspektive.

Warum Tester die Spezifikation hinterfragen müssen

Tester sollten die Vorgaben der Business Analysten nicht als Wahrheit behandeln. Genau das passiert aber häufig: Eine Datenabbildung ist so spezifiziert, also gelten die Mappings als gesetzt. Kommt hinten etwas anderes heraus, suchen Tester den Fehler im Code oder im eigenen Testfall, nicht in der Spezifikation.

Auch Business Analysten machen Fehler. Deshalb ist es wichtig, dass Tester die Spezifikation challengen, statt sie blind durchzutesten. Tut ein Tester das nicht, bleibt nur ein rein technischer Test übrig, und der reicht nicht.

Damit Tester überhaupt hinterfragen können, brauchen sie fachlichen Hintergrund. In einem Banken-Warehouse wirken viele Felder wie ein Datengrab: Es gibt sie, aber wofür sie gut sind, bleibt unklar. Ohne Wissen über die Bedeutung der Felder und die Beziehungen zwischen den Entitäten kann niemand sinnvoll prüfen, ob ein Ergebnis stimmt.

Mir ist sehr wichtig, dass die Tester die Spezifikation in Frage stellen. Dazu müssen sie aber den Hintergrund kennen. Wenn das für mich ein Datenfriedhof ist und ich keine Ahnung habe, wozu die Felder dienen, dann kann ich das auch nicht challengen. Philipp Huber

Anforderungen früh challengen spart späteren Ballast

Die größte Hebelwirkung auf Qualität liegt vor der ersten Zeile Code. Fachbereiche kommen oft nicht mit einem Anforderung, sondern mit einer halbfertigen Lösung, die sie sich schon ausgedacht haben. Diese Lösung ist häufig nicht das, was wirklich gebraucht wird.

Hier setzt die Arbeit des Business Analysten an. Statt die mitgebrachte Lösung zu übernehmen, fragt er zurück: Was brauchst du genau? Denk nicht daran, wie die Lösung aussehen soll, sondern sag, was du erreichen willst. In einem Umfeld mit zwei Warehäusern mit unterschiedlichem Fokus zeigt sich dabei oft, dass aufwändig gedachte Datenflüsse über beide Systeme gar nicht nötig sind und vieles einfacher geht.

Wer diese Klärung überspringt, baut Lösungen auf Lösungen. Die Anforderung ist bereits die fertige Lösung, sie wird so umgesetzt, und die nächste wird obendrauf gepfropft. Die Architektur wird unübersichtlich und entspricht keinem klaren Prinzip mehr.

Im Warehouse wiegt das besonders schwer. Was einmal mitgeschleppt wird, lässt sich später kaum noch entfernen. Deshalb gilt: lieber am Anfang Mühe geben, als den Ballast über Jahre mitzuziehen.

Dieselbe Sache, zwanzig Sichten: Vereinheitlichung ist Analyse-Arbeit

Verschiedene Fachbereiche haben für dasselbe Konzept unterschiedliche Sichten, doch das Warehouse braucht eine. Ein typisches Beispiel ist die Klassifikation von Kunden. In einem einzigen Projekt können zwanzig verschiedene Arten zusammenkommen, einen Kunden zu klassifizieren, vom Retail-Kunden bis zum großen Geschäftskunden.

Zwanzig parallele Kundentyp-Attribute im Warehouse bringen niemandem etwas. Die Aufgabe des Business Analysten ist es, mit den Fachbereichen zu sprechen und diese Sichten so weit wie möglich zu vereinheitlichen, bevor sie als dauerhafte Struktur ins Warehouse wandern.

Wie strukturiert läuft Anforderungsarbeit in der Praxis

Ein einheitlicher, zentraler Prozess für Anforderungen existiert in großen Organisationen oft nicht. Die Erfassung läuft je nach Bereich unterschiedlich, mal besser, mal schlechter. In der Praxis dominieren Excel-Listen mit den gewünschten Feldern, intern ergänzt durch eigene Tools zum Tracken.

Ein gruppenweites Business Data Model kann Orientierung geben, wirkt aber nur, wenn sich die Abteilungen daran halten. Für die einen ist es die Beschreibung ihres Geschäfts, für die anderen ein Anhängsel, das sich irgendwer im Warehouse ausgedacht hat. In einer großen Firma bleibt das Ergebnis uneinheitlich.

Der Wandel von klassischen Wasserfallprojekten zu agilem Arbeiten verändert auch das Mindset, löst die Uneinheitlichkeit aber nicht automatisch auf. Wer Agilität mit fehlender Struktur verwechselt, verfehlt den Punkt. Agilität ist kein Freibrief für einen Sauhaufen.

Testdaten für neue Strukturen sind das eigentliche Problem

Für neue Felder und neue Entitäten gibt es keine brauchbaren Testdaten, weil die Strukturen erst entwickelt werden. Mit Produktivdaten lassen sich solche Changes kaum testen, da diese Daten nie auf die geplanten Änderungen vorbereitet wurden.

Die manuelle Lösung, einzelne Records hinzuzufügen oder zu verändern, kostet jedes Mal Aufwand und ist schwer zu pflegen. Will man dieselben Testfälle ein halbes Jahr später auf einem anderen, produktionsnäheren Datenset ausführen, funktioniert das nicht mehr sauber.

Hinzu kommt ein Sichtbarkeitsproblem. Eine Tabelle mit zehn Millionen Datensätzen sagt nichts darüber aus, ob alle benötigten Konstellationen darin abgedeckt sind. Bei neuen Daten ist das besonders schwer herauszufinden.

Business-basierte Testfälle, die überall laufen

Der wirksamste Ansatz sind isolierte Testfälle, die einzelne Datenkonstellationen abbilden und sich jederzeit deployen lassen. Statt im Wald von Millionen Produktivrecords zu suchen, beschreibt man gezielt die Szenarien, die man prüfen will.

In einem konkreten Fall wurde dieser Ansatz mit Excel-Makros und Quality Center umgesetzt. Die Technik war rustikal, das Ergebnis funktionierte. So lief der Workflow:

SchrittWas passiert
Konstellation eingebenDatenkonstellationen werden in einem Excel-Sheet erfasst, zusammenhängende Entitäten als Test-Set kopierbar
Expected Result definierenIm selben Sheet wird festgehalten, wie eine Consuming-Applikation die Daten erwartet
Daten ladenEin Excel-Makro schreibt die Eingaben direkt in die Staging-Area, von dort werden sie durch das Warehouse bis in den Core geladen
Automatisch vergleichenQuality-Center-Testfälle prüfen das Expected Result gegen den tatsächlichen Output der letzten Strecke

Der Ansatz automatisiert zwei Dinge gleichzeitig: die Generierung der Testdaten aus den manuell spezifizierten Testfällen und die Prüfung des Outputs. Im Kern geht es darum, ob die Transformation stimmt, also ob Daten, die in einer Struktur ankommen, im Consumer-System korrekt in einer anderen Struktur erscheinen.

Excel als Basis hat klare Grenzen. Verschiedene Versionen einer Datei schwirren über File-Shares und E-Mails, das ist keine dauerhafte Lösung. Der Workflow selbst trägt aber und lässt sich mit besseren Werkzeugen genauso umsetzen.

Akzeptanz schlägt Eleganz beim Werkzeug

Ein Testdaten-Ansatz nützt nichts, wenn die Fachbereiche ihn nicht annehmen. Genau das war die Stärke der Excel-Lösung: Der Fachbereich konnte direkt Testdaten erstellen, weil Excel sein gewohntes Werkzeug ist.

Für jemanden, der mit Excel arbeitet, sind Formeln und das Kopieren von Test-Sets selbstverständlich. Sich in ein fremdes Spezial-Tool einzuarbeiten wäre eine Hürde. Excel ist die Wohlfühlzone und erhöht die Akzeptanz.

Das beste Tool bringt nichts, wenn die Leute es nicht verstehen und nicht akzeptieren. Diese Lösung entstand aus der Not, weil die bestehenden Werkzeuge bei zu vielen neuen Strukturen nicht weiterkamen und keine Zeit für eine große Tool-Recherche blieb.

Produktivdaten und synthetische Daten gehören kombiniert

Kein einziger Ansatz deckt alles ab. In der Praxis bewährt sich eine Kombination: spezifische Testfälle für die wichtigste Funktionalität, ergänzt durch Regression auf produktionsnahen Daten.

Ein großer Teil läuft über Regression mit anonymisierten Produktivdaten. Eine Baseline aus produktionsnahen Daten wird gegen das vorige Release verglichen, um unerwartete Abweichungen zu finden. Der Haken steckt im Detail: Wenn eine Abweichung auftritt, muss man wissen, ob sie so erwartet war.

Genau hier scheitert reiner Produktivdaten-Test. Diese Daten sind nicht auf die geplanten Changes vorbereitet. Deshalb braucht es zusätzlich gezielte, auch synthetische Datensätze, die die zentrale Funktionalität abdecken, während die Regression sicherstellt, dass am Ende alles zusammenpasst.

KI als Inspirationsquelle für Testszenarien

Generative KI kann Testszenarien vorschlagen, aber nicht eins zu eins liefern. Wer Strukturen beschreibt und ein Sprachmodell nach möglichen Testfällen fragt, bekommt brauchbare Anregungen, die als Ausgangspunkt taugen.

Ein Business Analyst kann den Testern dabei konkrete Szenarien mitgeben, ohne jeden Edge Case bis ins letzte Detail mit Expected Results auszuformulieren. Diese Feinarbeit bleibt Aufgabe des Testers. Der Input setzt die Richtung, die Ausarbeitung übernimmt die Test-Seite.

Zieh die Schuhe des anderen an

Der wirksamste Tipp für mehr Qualitätssicht ist ein Rollenwechsel auf Zeit. Wer zwei bis drei Monate die Arbeit eines anderen macht, sieht danach die Welt mit anderen Augen.

Niemand wird in drei Monaten zum perfekten Tester oder Business Analyst. Aber man sieht, worauf es ankommt. Das gilt in beide Richtungen und lässt sich weiterdenken: Ein Business Analyst, der sich für einige Monate zu dem Fachbereich setzt, der vom Warehouse abhängt, versteht danach besser, warum die Dinge so sind, wie sie sind.

Dieses Verständnis wirkt direkt auf die Qualität der Arbeit. Wer neugierig bleibt und aus dem eigenen Kastl heraustritt, nimmt aus fremden Aufgaben mehr mit als jemand, der nur die eigene Rolle nach bestem Gewissen erfüllt. Genau dieser Perspektivwechsel steckt im Kern agilen Arbeitens.

Häufig gestellte Fragen

Der Business-Analyst unterstützt den Testprozess, indem er klare, detaillierte Anforderungen formuliert, die als Grundlage für Testfälle dienen. In der Business Analyse identifiziert er kritische Geschäftsprozesse und sorgt dafür, dass alle Tests den tatsächlichen Bedürfnissen der Stakeholder entsprechen. Zudem hilft der Analyst, Testdaten zu definieren und analysiert Testergebnisse, um Abweichungen zu erkennen. Durch seine enge Zusammenarbeit mit Testern und Entwicklern gewährleistet er, dass die Implementierung den Anforderungen entspricht und die Qualität der Ergebnisse sichergestellt ist.

Eine umfassende Business Analyse ist entscheidend für effektives Software-Testing, da sie die Anforderungen, Ziele und Erwartungen der Nutzer klar definiert. Durch das Verständnis der Geschäftsprozesse können Tester sicherstellen, dass die Software nicht nur technisch funktioniert, sondern auch geschäftlichen Mehrwert liefert. Dies minimiert Fehler und Missverständnisse, da relevante Anwendungsfälle und Szenarien erfasst werden. Außerdem fördert eine gute Business Analyse die Kommunikation zwischen Entwicklern, Testern und Stakeholdern, was zu einem effizienten Testing-Prozess führt.

Die Zusammenarbeit zwischen Business-Analysten und Software-Testern verbessert die Business Analyse, indem sie klare Anforderungen definieren und deren Umsetzung prüfen. Durch regelmäßige Kommunikation können Tester frühzeitig Probleme identifizieren, was die Qualität der Ergebnisse erhöht. Das Feedback der Tester hilft den Analysten, Anforderungen anzupassen und Missverständnisse zu klären. Zudem tragen gemeinsame Workshops dazu bei, das Verständnis für Geschäftsprozesse zu vertiefen und innovative Lösungen zu entwickeln. Diese Synergie sorgt für effizientere Abläufe und letztlich für höhere Zufriedenheit bei den Stakeholdern.

Der Hauptunterschied zwischen Business Analyse und Software-Test besteht in ihrem Fokus. Die Business Analyse konzentriert sich auf das Verständnis der Geschäftsprozesse, Anforderungen und Ziele, um Lösungen zu entwickeln, die den Geschäftswert steigern. Software-Tests hingegen überprüfen die Funktionalität und Qualität der entwickelten Software, um sicherzustellen, dass sie den festgelegten Anforderungen entspricht. Während die Business Analyse den Rahmen und die Richtung vorgibt, stellt der Software-Test sicher, dass die Umsetzung korrekt und fehlerfrei erfolgt. Beide Disziplinen sind jedoch entscheidend für den Erfolg eines Projekts.

Die effektivsten Business Analyse Tools für Unternehmen sind Microsoft Power BI, Tableau und QlikView. Diese Tools ermöglichen eine visuelle Datenanalyse und unterstützen Entscheidungen durch aussagekräftige Dashboards. Darüber hinaus sind Excel für grundlegende Analysen und Trello für Projektmanagement nützlich. Für die Anforderungsanalyse sind JIRA und Confluence ideal. Alle genannten Tools fördern die Zusammenarbeit und helfen, Daten effizient auszuwerten, was die Business Analyse erheblich verbessert.

Eine Business Impact Analyse (BIA) ist ein strukturierter Prozess zur Identifikation und Bewertung der potenziellen Auswirkungen von Unterbrechungen auf Geschäftsabläufe. Im Rahmen der Business Analyse hilft die BIA, kritische Prozesse zu erkennen und deren Anforderungen zu priorisieren. Ziel ist es, Maßnahmen zur Risikominderung und Wiederherstellung zu entwickeln, um die Kontinuität und Effizienz der Organisation sicherzustellen. Damit unterstützt die BIA die strategische Planung und Entscheidungsfindung, um auch in Krisensituationen handlungsfähig zu bleiben.

Die effektivsten Methoden zur Durchführung einer Business Analyse sind die SWOT-Analyse, Prozessanalysen, Stakeholder-Interviews und Umfragen. Die SWOT-Analyse hilft, Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken zu identifizieren. Prozessanalysen visualisieren Abläufe zur Optimierung. Stakeholder-Interviews gewährleisten, dass Bedürfnisse und Erwartungen erfasst werden. Umfragen ermöglichen die Sammlung quantitativer Daten für fundierte Entscheidungen. Diese Methoden unterstützen eine klare und zielgerichtete Business Analyse, um Verbesserungen und Strategien zu entwickeln.

Die Business Analyse umfasst die Identifikation von Geschäftsbedürfnissen und die Entwicklung von Lösungen zur Verbesserung von Prozessen. Zu den zentralen Aufgaben gehören das Sammeln und Analysieren von Anforderungen, das Erstellen von Geschäftsmodellen, die Durchführung von Marktanalysen sowie das Erstellen von Berichten und Präsentationen. Außerdem gehört die Kommunikation mit Stakeholdern und die Unterstützung bei der Umsetzung von Projekten dazu. Ziel der Business Analyse ist es, Entscheidungen zu fördern und die Effizienz im Unternehmen zu steigern.

Business Analyse ist der Prozess der Identifizierung von Geschäftszielen und der Ermittlung von Lösungen zur Verbesserung von Prozessen und Systemen. Sie hilft Unternehmen, fundierte Entscheidungen zu treffen, Risiken zu minimieren und Chancen zu nutzen. Durch die systematische Analyse von Anforderungen und Herausforderungen ermöglicht Business Analyse eine effiziente Ressourcenplanung und steigert die Wettbewerbsfähigkeit. Unternehmen profitieren von erhöhtem Umsatz, besserem Kundenservice und optimierten Abläufen.

Die wichtigsten Aspekte der Business Analyse sind die Identifikation von Geschäftsanforderungen, die Analyse von Prozessen und die Entwicklung von Lösungen zur Verbesserung der Effizienz. Zudem ist die Verknüpfung zwischen Stakeholdern von zentraler Bedeutung, um Bedürfnisse und Erwartungen zu verstehen. Eine effektive Dokumentation und Kommunikation von Ergebnissen sind ebenfalls entscheidend, um Transparenz und Nachvollziehbarkeit zu gewährleisten. Schließlich sollten die Auswirkungen von vorgeschlagenen Änderungen bewertet werden, um strategische Entscheidungen zu unterstützen.

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