
Testen komplexer Systeme: Klein releasen, schnell lernen
Software ist keine Brücke: Beim Testen komplexer Systeme geht es ums Lernen. Nach Cynefin helfen kleine, häufige Releases mehr als ein großes.

Software ist keine Brücke: Beim Testen komplexer Systeme geht es ums Lernen. Nach Cynefin helfen kleine, häufige Releases mehr als ein großes.

Diversität im Softwareteam: Design, Psychologie und Soziologie gehören neben die Informatik. Homogene Teams bauen blinde Flecken ins Produkt.

Holistic Engineering bezieht Karriere-Frameworks, Lieferdruck und Teamkultur in Architekturentscheidungen ein, denn sie wirken mehr als Designmuster.

Softwaretesting mit Autismus: Detailgenauigkeit und Ausdauer zahlen sich aus, mit klaren Anweisungen, ruhigem Arbeitsplatz und dualer Ausbildung.

Ein Kinderbuch erklärt Softwaretesten mit Drachen und Rittern und begeistert damit Kinder. Eine Zwölfjährige will genau das später machen.

KI-Personas als Dokumentations-Tester: Wie ein simulierter Junior-Entwickler mit 1,8 Mio. Token zeigt, wo Docs wirklich scheitern.

TMMI zeigt Unternehmen genau, wo ihre Testprozesse stehen und wie der nächste Reifegrad aussieht. Von der Planung bis zur Fehlerprävention.

Fitness Functions machen Architekturentscheidungen automatisch prüfbar. Welche Typ-1-Entscheidungen fix bleiben und welche sich ändern dürfen.

Lernen und Verlernen mit KI: In einer MIT-Studie zeigten Studierende mit ChatGPT die schwächste Hirnvernetzung. Kritisches Denken wird wichtiger.

Positive Leadership ist kein Ponyhof. Das PERMA-Modell zeigt, wie Führung über fünf Stellschrauben Wertschätzung und Wertschöpfung verbindet.

Post-Agile ist keine neue Methode: Organisationsentwicklung ersetzt kopierte Frameworks wie SAFe und macht Unternehmen wieder arbeitsfähig.

KI macht das Teamgefüge sachlicher, doch das ist kein Fortschritt. Wo niemand mehr Fehlbarkeit erlebt, leiden Vertrauen und Feedbackkultur im Team.

Fähigkeiten von Testern zählen mit KI mehr denn je: Kommunikation und kritisches Denken. Wer QA-Teams abbaut, lässt die Nutzer die Fehler finden.

Innovationsstau in Konzernen: Genehmigungen für jede Reise kosten Fokus, KI rechnet sich nicht auf Dateninseln. Kleine, freie Teams sind ein Ausweg.

KI im Labor gelingt auch unter strenger Regulierung: Stakeholder kartieren, den Umfang eng halten und die Konformität per Bow-Tie-Analyse belegen.

Generative KI ist ethisch nicht verwendbar, solange Trainingsdaten ohne Zustimmung genutzt werden und Milliardäre die Modelle kontrollieren.

COBOL-Unit-Tests schreiben viele Entwickler lieber in Java. Ein Tool übersetzt sie in Debugger-Skripte und bindet Jenkins und SonarQube an.

Agilität im Unternehmen kränkelt, ist aber nicht tot. AMPEL und ABCDE aus dem Rettungsdienst zeigen, wo es hakt und warum Weglassen besser heilt.