Software Quality Days
15 Jahre, ein Scientific Track mit Springer-Publikation und Speed Dating: Was die Software Quality Days von anderen Testing-Konferenzen unterscheidet.
Gespräche mit Testern, Entwicklern und Coaches aus der Praxis.
15 Jahre, ein Scientific Track mit Springer-Publikation und Speed Dating: Was die Software Quality Days von anderen Testing-Konferenzen unterscheidet.
Faire KI klingt gut, aber was bedeutet das messbar? Warum sich Fairness-Maße widersprechen können und wie ein strukturierter Assurance Case hilft.
Millionen Testfälle automatisch generiert, statt mühsam von Hand geschrieben: Was eigenschaftsbasiertes Testen ist und wo seine Grenzen liegen.
Vier Jahre Testautomatisierung wegwerfen und komplett neu starten: Warum dieser radikale Schnitt die richtige Entscheidung war und was diesmal anders gemacht wurde.
Softwaremetriken werden oft gemieden, weil sie unbequeme Wahrheiten zeigen. Dabei reicht manchmal eine simple Tabelle, um Projekte messbar zu steuern.
Nachhaltigkeit steckt längst in der ISO 25010, nur versteckt. Welche Qualitätskriterien darauf einzahlen und wie Tester heute schon ressourcenschonender arbeiten können.
User Stories sollen testbar sein – alle nicken, kaum einer weiß wie. Was Requirements Engineering damit zu tun hat und welche drei Testaktivitäten wirklich helfen.
Barrierefreiheit im mobilen Testing: Warum sich Assistenzsysteme gegenseitig behindern und welche Testmatrix dabei hilft.
Fehler nicht testen, sondern gar nicht erst einbauen: Quality by Design überträgt einen Ansatz aus der Pharmaindustrie in die Softwareentwicklung.
Qualität nur als Pflichtfach lehren reicht nicht. Wie Messung, Ressourcendenken und Nachhaltigkeit zum Alltagshandwerk im Studium werden.
Agiles Testen ist längst Common Sense, aber warum scheitert die Gesamtqualität trotzdem, wenn zwölf Teams aufeinander zurennen?
60 Teams, 15 Quality Specialists: Wie Qualität trotzdem überall verankert bleibt, wenn Coaching wichtiger wird als klassisches Testen.
6.000 Testfälle, CI-Laufzeit unter 10 Minuten: Wie testbasierte Selektion per Code Coverage genau das möglich macht.
57 Prozent der Barrierefreiheits-Kriterien lassen sich automatisiert prüfen – der Rest braucht menschliches Urteil und den richtigen Prozess.
Architekturentscheidungen treffen Teams oft unbewusst beim Coden. Drei Experimente zeigen, wie das gemeinsam und nachvollziehbar gelingt.
Wartbarkeit früh einfordern, obwohl der Markt noch fehlt? Falsch priorisiert. Welche Qualitätsziele wann wirklich zählen, zeigt das Evolutionsmodell.
Automotive-Testen: ein Scheibenwischer gilt schon als sicherheitskritisches System. Was das für Testmethoden, Normen und den Alltag als Tester bedeutet.
Von 73 geprüften Hochschulen mussten sie bei jeder fünften abbrechen, weil die Lücken zu zahlreich waren. Was das für Software-Sicherheit bedeutet.