
Was ist Agilität, und welche Werte tragen sie?
Agilität beruht auf Werten, Prinzipien und einer Haltung, die Teams in der VUCA-Welt handlungsfähig halten. Scrum und Kanban sind nur der Anfang.
Gedanken und Einblicke zu Software-Testing, Qualitätssicherung und der Zukunft der Technologie.

Agilität beruht auf Werten, Prinzipien und einer Haltung, die Teams in der VUCA-Welt handlungsfähig halten. Scrum und Kanban sind nur der Anfang.

Wer künstliche Intelligenz testen will, bewertet Ergebnisse statistisch und prüft die Trainingsdaten mit. Umgekehrt übernimmt KI selbst Testaufgaben.

Digitalisierung im Unternehmen ist Prozess und Haltung, kein Projekt. Agilität hilft bei Komplexität und Ungewissheit, getragen von den Menschen.

Utopien träumen hebt den Blick aus dem Alltagsgedöns. Star Trek zeigt, wie das geht. Im Team lautet die Frage konkret: Wie wollen wir arbeiten?

Aus kompliziert wurde komplex, Ursache und Wirkung sind kaum noch eindeutig. Die größte Hürde beim agilen Arbeiten ist die Angst vor Kontrollverlust.

Wollen wollen als Haltung: Eigenantrieb und Selbstverantwortung brechen die Trägheit im System. Softwareentwicklung ist dafür die ideale Keimzelle.

Digitale Transformation gelingt nur, wenn Menschen und Teams mitwachsen. Kopierte Silicon-Valley-Modelle und Schönwetteragilität führen zu Frust.

Testdimensionen für Integrationstests: Testziele, Testobjekte, Testebene, Testbasis und typische Fehler zeigen, wo die Tests noch Lücken haben.

Testen in der digitalen Transformation: Testautomatisierung, agile Prozesse, Microservices und Haltung im Team halten komplexe Projekte testbar.

Testquadranten, Testpyramide und exploratives Testen ordnen den Test im agilen Team neu. Ob es noch einen Testmanager braucht, hängt vom Team ab.

Automatisierung im Test reicht über Testfälle hinaus: statische Analyse, Testdaten, Testumgebung, Bereitstellung, Dokumente, nicht-funktionale Tests.

DevOps und Digitalisierung: IT-Systeme sind nie fertig. Daten, Prozesse und Datenübertragung brauchen fortlaufende, automatisierte Tests.

Objektorientierung sollte Produktivität, Wartung, Wiederverwendung und Portabilität revolutionieren. Studien zeigen: Das gelang nur zum Teil.

Zero Inbox heißt: Der Posteingang bleibt leer. So sank meine Zeit für Emails von 2 bis 3 Stunden auf etwa eine pro Tag, sauber getrennt von Aufgaben.

Garteln als Refugium: Meditation beim Unkrautzupfen, Leben mit den Jahreszeiten, Erdung nach Tagen am Bildschirm und ein Arbeitsplatz im Freien.

Flow im Arbeitsalltag gelingt mit sechs Prinzipien, etwa Aufgaben als Projekte, kleine Schritte mit Feedback, Singlefokus und Retrospektiven.

Flow ist eine Frage der Haltung: Zeitmanagement-Tools helfen nur punktuell. Es braucht den Willen zur Veränderung, Mut und immer wieder Reflexion.

Ein agiles Mindset macht Agilität zur Kopfsache: offen für Veränderung, kollaborativ, schnell reagieren. Ohne diese Haltung helfen Methoden wenig.